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Abschied vom Bankgeheimnis

Wo ist Geldanlage noch sicher ?

Seit 2003 können Polizei und Steuerfahndung vermittels der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen ("BaFin") bereits Konten von Bürgern und Unternehmen überprüfen, ohne daß diese hiervon Kenntnis erlangen müssen.

Seit dem 01.04.2005 können auch Sozialämter, Wohngeldstellen, Bafög-Ämter und in erster Linie natürlich Mitarbeiter der Finanzämter Zugriff auf die Daten sämtlicher inländischer Bankverbindungen erhalten. Nicht bleibt mehr unkontrolliert. Lediglich Informationen zum aktuellen Kontostand bleiben geheim.

Im Ausland geltend derartige Zugriffsmöglichkeiten nicht, solange man nicht auf den Bundesnachrichtendienst zurückgreifen kan.

Von einem Abschied vom Bankgeheimnis zu sprechen ist dabei dennoch überzogen. Schon lange nämlich gelten in Deutschland im Gegensatz zum Ausland weit aus umfangreichere Zugriffsmöglichkeiten der Steuerbehörden.

Steueroasen in Europa

Neben den hier nicht dargestellten Oasen auf den Kanalinseln, deren Rolle immer fragwürdiger wird, gelten auch heute folgende Länder in Europa noch als bürgerfreundlich, wobei dies auch mißbräuchlich genutzt werden kann, wie die jüngsten Erkenntnisse zu beweisen scheinen:

Hong Kong

Trempel & Associates empfehlen für Geldanlagen den Finanzplatz Hong Kong. Abgesehen von der geringen Quellensteuer, je nach dem ob "on shore" oder "off shore", existiert für aktive Geschäfte lediglich eine Gewinnsteuer von max. 16%.

Nützliche Adressen für Anleger...

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